Das gibt’s zum Stillen einfach so dazu

  • Gestillte Kinder sind seltener, weniger schwer und weniger lange krank als mit Flaschennahrung ernährte Kinder, und zwar auch über die Stillzeit hinaus.
  • Das bedeutet, Eltern gestillter Kinder sind weniger durch Krankheiten und Arztbesuche belastet. Stillen trägt so auch in Industrieländern wesentlich zur Kostenreduzierung im Gesundheitswesen bei.
  • Muttermilch muss nicht extra zubereitet werden, ist immer verfügbar, stets richtig temperiert, keimarm und außerdem auch noch ansprechend und praktisch “verpackt”.
  • Eltern eines in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich gestillten Kindes sparen in dieser Zeit etwa 600 € im Vergleich zu Eltern, die ihr Kind mit künstlicher Säuglingsnahrung füttern.
  • Stillen erleichtert es Mutter und Kind, eine gute, stabile Beziehung aufzubauen. Das wirkt sich auch nach der Stillzeit positiv auf die gesamte Familie aus.
  • Das Selbstwertgefühl der Mutter wird gefördert, wenn sie erlebt, dass sie ihr Kind über Monate hinweg ohne fremde Hilfe ernähren kann.
  • Das Risiko, an Brust- und Eierstockkrebs oder an Osteoporose zu erkranken, ist für Frauen, die gestillt haben, deutlich geringer als für andere Frauen.
  • Mütter gestillter Kinder reagieren durch die Stillhormone kindgerechter und sind damit weniger gestresst.
  • Außer Haus arbeitende stillende Mütter haben weniger Arbeitsfehltage als nicht stillende Mütter.
  • Stillen belastet die Umwelt nicht mit der Herstellung der Milch, dem Transport, der Verpackungsentsorgung sowie Flaschen und Saugern.

Fazit: Stillen ist etwas völlig Natürliches und das Beste für’s Kind!!

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Gianna

Journalistin und Mama von 3 Kindern - glücklich vergeben. Ich "denke anders" und stelle auch mal etwas in Frage. Ich verbringe ein Leben voller Wunder!!

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